Start CapCut Untertitel
2 Schritte in CapCut schneiden, in Titro untertiteln
In CapCut Untertitel automatisch erstellen zu lassen, ist für viele der erste Schritt zu untertitelten Videos, und oft auch der erste Frust, wenn die Funktion plötzlich nach Pro fragt. Hier stehen die Schritte in der App und am Desktop, das Limit der Gratis-Version, die häufigsten Fehler und der ehrliche Fall für ein eigenes Untertitel-Werkzeug.
Ab 4,99 €/Monat
Oder direkt im Web →
Die Spracherkennung von CapCut ist bei klarem englischem Ton solide, und es gibt Stile mit Wort-für-Wort-Hervorhebung. Seit 2025 berichten Nutzer kostenloser Konten aber von einer nicht dokumentierten Obergrenze für Untertitel-Durchläufe; danach fragt die Funktion nach Pro. Eine genaue Zahl hat CapCut nicht veröffentlicht.
CapCut wirbt mit automatischen Untertiteln in „20+“ Sprachen und Übersetzung in „100+“, veröffentlicht aber keine offizielle Liste. Albanisch wird nirgends genannt, wo wir nachgesehen haben, und außerhalb des Englischen schwankt die Genauigkeit.
CapCut ist ein vollständiger Video-Editor von ByteDance für iOS, Android, Desktop und Web. Wenn du ohnehin schneidest, Ebenen setzt und Effekte nutzt, ist es bequem, dort auch zu untertiteln. Sind die Untertitel der einzige Grund, CapCut zu öffnen, betreibst du einen ganzen Editor für einen Knopf.
Titro macht nur Untertitel: hochladen, rund zwanzig Sekunden warten, jedes Wort getimt, in Originalqualität eingebrannt, ohne Wasserzeichen in den bezahlten Plänen, auf Deutsch, Englisch und Albanisch. 4,99 € im Monat für 300 Minuten, ein veröffentlichtes Kontingent statt einer Grenze, die du mitten im Monat entdeckst.
In der CapCut-App ein neues Projekt anlegen und den Clip auswählen. Am Desktop den Clip importieren und auf die Timeline ziehen.
Unter Text die Funktion für automatische Untertitel öffnen (in der englischen Oberfläche „Auto captions“), am Desktop danach auf Erstellen. Die gesprochene Sprache auswählen.
Den erzeugten Text antippen, um Wörter zu korrigieren. Eine Vorlage wählen; die Wort-für-Wort-Hervorhebung steckt in den Animationsoptionen.
Gratis-Konten exportieren normale Projekte in 1080p ohne Wasserzeichen; Pro-Vorlagen setzen ein Wasserzeichen, solange du nicht upgradest. Am Desktop lassen sich die Untertitel zusätzlich als SRT exportieren.
Nutzer kostenloser Konten berichten, dass die Funktion nach einer Handvoll Untertitel-Durchläufen innerhalb eines laufenden Zeitraums einen Pro-Hinweis zeigt. CapCut dokumentiert die Grenze nicht, und die genannten Zahlen gehen auseinander. Untertitelst du mehr als ein paar Clips pro Woche, plane CapCut Pro ein, oder verlege den Untertitel-Schritt in ein Werkzeug mit veröffentlichtem Kontingent. Den vollständigen Vergleich mit Preisen und Grenzen findest du in der Gegenüberstellung von Titro und CapCut (auf Englisch).
Die üblichen Ursachen: Im Clip ist nur Musik oder die Sprache ist zu leise, um erkannt zu werden; die gewählte Sprache ist nicht die gesprochene; der Clip ist auf der Timeline stummgeschaltet; die App ist veraltet; oder die Gratis-Grenze ist erreicht. Prüfe zuerst Spracheinstellung und Lautstärke des Clips, aktualisiere dann die App, und schau erst danach, ob in Wahrheit ein Pro-Hinweis blockiert. Ist die Grenze das Problem und brauchst du nur Untertitel, steht der Weg mit eingebrannten Untertiteln unter Untertitel für TikTok.
Zum Start ja, und normale Projekte exportieren ohne Wasserzeichen. Premium-Vorlagen, manche Effekte und in der Praxis auch die regelmäßige Nutzung der automatischen Untertitel führen Richtung Pro. Im App Store liegt Pro je nach Stufe und Region grob zwischen 9,99 und 19,99 US-Dollar im Monat. Titro dagegen: erstes Video bis drei Minuten gratis, ohne Karte, mit kleinem Titro-Zeichen; danach 4,99 € im Monat oder 49 € im Jahr für 300 Minuten. Mehr dazu unter Untertitel erstellen.
Wer aus den CapCut-Untertiteln herauswächst, muss CapCut nicht aufgeben. Die Aufteilung, bei der die meisten landen: schneiden, Ebenen setzen und Farben anpassen in CapCut wie bisher, das fertige Video exportieren und dann diesen Export in Titro untertiteln. Bei Titro sind das 300 Minuten im Monat im Creator-Plan, bis 60 Minuten pro Video, gezählt nach der Länge des Videos. Der TikTok-Look bleibt: farbige Hervorhebung auf dem gesprochenen Wort, Großbuchstaben, Position im unteren mittleren Band. Wie die automatische Erkennung dabei arbeitet, steht unter Untertitel automatisch erstellen; einen Überblick über reine Untertitel-Werkzeuge gibt Untertitel-Generator.
Weil CapCut keine Sprachliste veröffentlicht und Albanisch nirgends nennt, ist es für albanische Videos ein Glücksspiel, und für Sätze, die zwischen Albanisch und Deutsch wechseln, erst recht. Titro wurde für genau diese Mischung gebaut: Gegisch und Toskisch, Deutsch und Englisch, auch im selben Satz. Mehr dazu unter albanische Untertitel und zweisprachige Untertitel.
Kostenlose Konten stoßen laut Nutzerberichten an eine nicht dokumentierte Grenze für Untertitel-Durchläufe. Danach zeigt die Funktion einen Pro-Hinweis, bis der Zeitraum neu beginnt oder du ein Abo abschließt.
Unter Text, in der englischen Oberfläche „Auto captions“. Am Desktop startest du die Erzeugung danach mit Erstellen. Vorher die gesprochene Sprache wählen.
Ja, aber nur in der Desktop-App. Am Handy gibt es den SRT-Export nicht.
CapCut veröffentlicht keine offizielle Sprachliste für automatische Untertitel, und Albanisch wird nirgends genannt, wo wir nachgesehen haben. Titro untertitelt Albanisch, Gegisch und Toskisch eingeschlossen.
Für Untertitel ja, zum Schneiden nein. Titro ist kein Editor mit mehreren Spuren, Übergängen und Musik. Es kann Pausen und Füllwörter entfernen, Bilder wie ein Logo einblenden und Untertitel mit Effekten animieren, aber den eigentlichen Schnitt machst du weiter in CapCut.
Kein verstecktes. 300 Videominuten im Monat im Creator-Plan, bis 60 Minuten pro Video, vorher veröffentlicht. Die Minuten beginnen jeden Monat neu.
Ja. Exportiere das Video aus CapCut und lade die Datei in Titro hoch wie jedes andere Video. Die Originalauflösung bleibt erhalten.
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