Start Untertitel-Generator
KI + Editor generiert in Sekunden, geprüft von dir
Ein Untertitel-Generator ist nur so gut wie das, was nach dem Generieren passiert. Titro erzeugt die Untertitel per KI aus dem Ton, mit einem Zeitstempel auf jedem Wort, und gibt dir danach einen Editor, in dem du jeden Fehler mit einem Tipp korrigierst, bevor das Video rausgeht.
Ab 4,99 €/Monat
Oder direkt im Web →
Viele Generatoren setzen eine Zeitmarke pro Satz und lassen ihn stehen, bis der nächste kommt. Titro speichert für jedes Wort Anfang und Ende. Daraus entsteht die Hervorhebung des gerade gesprochenen Wortes im Karaoke-Stil, und eine Zeile, die du später teilst, behält ihr Timing.
Deutsch, Englisch und Albanisch, Gegisch und Toskisch eingeschlossen, auch wenn ein Satz mittendrin die Sprache wechselt. Das ist für Menschen gebaut, die so reden, wie man in der Diaspora eben redet. Mehr Sprachen erkennt Titro nicht.
Auf Wunsch bereinigt Titro den Ton vor der Erkennung: Wind, Hall und Raumrauschen werden leiser, die Stimme klarer. Das hilft der KI vor allem bei Aufnahmen vom Handy, draußen oder in halligen Räumen.
Namen, Marken und Fachbegriffe sind die typischen Fehler jeder Spracherkennung. Mit dem persönlichen Wörterbuch bleibt ein Wort, das du korrigiert hast, in deinen nächsten Videos richtig geschrieben.
In der App für iPhone oder Android, oder im Browser unter app.titro.live. Wähle die Sprache oder lass sie auf Automatisch, gib an, ob mehr als eine Person spricht, und schalte bei Bedarf die Tonbereinigung ein.
Etwa zwanzig Sekunden für ein kurzes Video. Die Untertitel kommen mit der Zeit jedes Wortes zurück, bei mehreren Stimmen mit Sprechernamen und eigener Farbe.
Einmal durchlesen und korrigieren, was der Ton unklar gemacht hat. Stil wählen, etwa Pop, Neon, Podcast oder Elegant, dazu einen Einblendeffekt wie Typewriter, Bounce oder Fade.
Das Video in Originalauflösung mit den Untertiteln im Bild, oder die .srt-Datei aus dem Web-Studio für YouTube und Schnittprogramme.
Im Kern sind es drei Schritte. Zuerst wandelt die Spracherkennung den Ton in Wörter um und merkt sich für jedes Wort, wann es beginnt und endet. Dann werden die Wörter zu kurzen Zeilen gruppiert, bei Titro so viele auf einmal, wie du beim Upload gewählt hast. Zuletzt werden die Zeilen im gewählten Stil ins Bild gerendert. Der erste Schritt ist derselbe, den du brauchst, wenn du nur den Text willst; dafür gibt es die Seite Video transkribieren.
Die Fehler sind vorhersehbar: Eigennamen, Markennamen, Slang, zwei Menschen, die gleichzeitig reden, und Ton, den das Mikrofon schlecht aufgenommen hat. Gegen die ersten drei hilft das persönliche Wörterbuch, gegen das vierte die Option „mehr als eine Person spricht“, gegen das letzte die Tonbereinigung und ein Mikrofon nah am Mund. Was bei Gesprächen mit zwei oder mehr Stimmen zu beachten ist, steht unter Interview-Untertitel.
Ein Schnittprogramm mit Untertitel-Funktion lohnt sich, wenn du ohnehin schneidest, mit Ebenen, Übergängen und Musik. Ein reiner Untertitel-Generator lohnt sich, wenn die meisten deiner Videos eine Person zeigen, die in die Kamera spricht. Viele machen beides: schneiden in einem Editor, untertiteln in Titro. Wie das mit CapCut aussieht, steht unter CapCut Untertitel; was die Titro-App am Handy alles kann, unter Untertitel-App.
Nimmst du nach Skript auf, scrollt der Text in der Titro-App nah an der Frontkamera, während du sprichst. Die Untertitel folgen trotzdem immer dem, was du tatsächlich gesagt hast. Das Skript sorgt nur dafür, dass Namen, Marken und Fachbegriffe, die du wirklich ausgesprochen hast, so geschrieben werden wie in deinem Text. Was du im Skript hattest, aber nicht gesagt hast, taucht nicht auf; was du frei ergänzt hast, bleibt drin. Mehr unter Teleprompter-App.
Das erste Video ist kostenlos, bis drei Minuten, ohne Karte, mit einem kleinen Titro-Zeichen im Bild. Creator kostet 4,99 € im Monat oder 49 € im Jahr: 300 Videominuten im Monat, bis 60 Minuten pro Video, alle Stile, Übersetzung und Export in Originalqualität ohne Zeichen. Studio für Agenturen, Medien und Redaktionen kostet 29 € im Monat, ohne praktisches Minutenlimit und bis 180 Minuten pro Video. Minuten beginnen jeden Monat neu, kündigen kannst du jederzeit. Der Überblick über alle Wege steht unter Untertitel erstellen.
Das erste Video ist gratis, bis drei Minuten, ohne Karte, mit einem kleinen Titro-Zeichen. Danach beginnen die Pläne bei 4,99 € im Monat für 300 Minuten, ohne Zeichen.
Sie hört den Ton, schreibt die Wörter auf und gibt jedem Wort einen Zeitstempel. Alles danach, also Stil, Position, Korrekturen, liegt bei dir im Editor.
Das hängt vor allem vom Ton ab. Eine Stimme nah am Mikrofon in einem ruhigen Raum braucht kaum Korrekturen; Wind, Hall und Durcheinanderreden brauchen mehr. Die Tonbereinigung beim Upload hilft.
Deutsch, Englisch und Albanisch, auch gemischt. Andere Sprachen werden nicht unterstützt.
Ja. Wort antippen und ändern, Zeilen teilen oder verbinden, Untertitel verschieben, Stil, Schrift und Farben wechseln.
Ja, im Browser unter app.titro.live, mit demselben Konto wie in der App. Die .srt-Datei lädst du dort herunter.
Ja, mit einem Klick zwischen Deutsch, Englisch und Albanisch. Übersetzte Minuten zählen doppelt. Details unter Untertitel übersetzen.
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